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Archiv des Jahres 2010

Weihnachtsgruss der SPD

Artikel vom 10.12.2010

Winterstimmung

 
Weimarfahrt 2010

Artikel vom 07.12.2010

Unser Bericht über die Weimarfahrt am 04.12.

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Eislauf im Dezember

Artikel vom 20.11.2010

Der SPD-Ortsverein veranstaltet am 21.Dezember das jährliche Eislaufen in Beverungen.

Das Teilnahmeformular bitte hier herunterladen

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Aktivitäten der Neonazis im Kreis Höxter

Artikel vom 06.11.2010

Neonazi-Musik muss Thema an Schulen werden

Wie die SPD und die Jungsozialisten im Kreis Höxter erfahren haben, wollen Neonazis in den nächsten Wochen mit einer Musik CD an den Schulen im Kreis unbefangene Jugendliche manipulieren und auf ihre Seite ziehen.

Die Nazis haben dafür eine Musik CD mit Hip-Hop-Musik produzieren lassen, die mit unverfänglichem Outfit Jugendliche ködern soll.

"Wer sich diese Musik anhört, dem stellen sich, unabhängig von der reinen "Musik", die Nackenhaare auf.
Aber Jugendliche, die nicht wissen was sie da hören, könnten sich angesprochen fühlen, da zunächst kein Wort nationalsozialistischer Propaganda enthalten ist.

Daher wird es auch schwer sein, die Verteilung mit rechtlichen Mitteln zu stoppen", sagt der Kreisvorsitzende der SPD, der von den Jungsozialisten und deren Vorsitzenden Jan Polasz auf diese neueste Aktion der Rechten angesprochen wurde.

Die SPD möchte jetzt rechtzeitig dieses Thema an die Schulen bringen und Schlimmeres verhindern.
"Wenn Jugendliche nicht vorher aufgeklärt werden, kann es zu spät sein. Darum möchten wir alle Schulleiter und die Lehrerkollegien bitten, ihre Schüler auf diese geplante Aktion hinzuweisen und sie zu sensibilisieren" sagt Böhler.

Die Ausstellung in Steinheim über die Gefahren und die Arbeitsweise der neuen Rechten hat ja für alle gezeigt, wie wichtig es ist sich gegen die subtilen Machenschaften der Neonazis rechtzeitig zur Wehr zu setzen

Nun käme es darauf an, diese Arbeit weiterzuführen. Ziel müsse es sein, dass die Neonazis keinen fruchtbaren Boden für ihre menschenverachtende Ideologie finden könnten. Darum sei es aber notwendig, die Jugendlichen aufzuklären. Dafür gäbe es genügend Unterrichtsmaterialien.

Schüler, Eltern und Lehrer müssten wissen, dass Jugendliche mit Musik geködert werden könnten, wie die jüngste braune Party in Dössel bewiesen habe.

Die SPD sei sich sicher, dass auch in Dössel mehr als die Hälfte der Teilnehmer nicht gewusst hätten, auf welche Leute sie dort treffen würden. Aber es sei das Ziel dieser Gruppen, die jungen Menschen mit Musik zu locken um sie dann für eine ihrer Aktionen zu gewinnen und die Demokratie langfristig zu bekämpfen und zu zerstören.

"Dem müssen alle verantwortlichen Kräfte  vereint entgegentreten", so Böhler und Polasz abschließend.

 
Wir gratulieren

Artikel vom 29.10.2010

Wir gratulieren!

Auf 25jährige Mitgliedschaft in der SPD kann in diesem Jahr Manfred (Manni) Kühlewind zurückblicken!

Er fasste in all diesen Jahren seine Mitgliedschaft nicht nur als Beitragszahlung sondern als aktives Engagement für unsere Partei auf. So war er im Vorstand tätig, von 1990-94 als Ortsvereinsvorsitzender, und seit 1994 bis heute ist er als Kassierer für die Finanzen zuständig.

Seit vielen Jahren engagiert er sich auch als Sachkundiger Bürger bzw. Stellvertreter im Bezirksausschuss Erkeln.

Anlässlich seines Geburtstages am 29.10. überreichte der OV-Vorsitzende Ekkehard Korte zusammen mit einem Geschenk die Ehrenurkunde und silberne Ehrennadel der Partei und würdigte seine herausragenden Verdienste.

Lieber Manni, wir gratulieren dir ganz herzlich und sagen „Danke“ für dein Engagement!

 
Dieter Heistermann verstorben

Artikel vom 23.10.2010

Dieter Heistermann, ehemaliger langjähriger SPD-Bundestagsabgeordneter verstorben!

Der SPD- Ortsverein Erkeln nimmt mit tiefer Betroffenheit den plötzlichen Tod des ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Dieter Heistermann zur Kenntnis. Unsere Mitglieder haben ihn als aufrechten und engagierten Sozialdemokraten kennen und schätzen gelernt, der unsere Arbeit vor Ort immer unterstützt hat.
Wir werden ihn nicht vergessen!

Für den Ortsverein
Ekkehard Korte, 1. Vorsitzender

 

Das muss einmal gesagt werden

Artikel vom 15.10.2010

Das muss einmal gesagt werden!
 
 
Unsere Meinung zur Neueinrichtung eines Realschulzweiges in Brakel 
 
( Siehe auch Westfalenblatt vom 14.10. und NW vom 13.10.10)

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Hans Eichel kommt!

Artikel vom 11.10.2010

Unser Tip!
 
Hans Eichel, Bundesfinanzminister a.D.,
 
zum Thema
 
Wie gewinnen wir die Zukunft?
 
 
am Mittwoch, 20.10. 2010, 18.30 Uhr , im Orgelmuseum in Borgentreich
 
 
Näheres lesen Sie hier...

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Tagesfahrt im Dezember

Artikel vom 23.08.2010

SPD Erkeln fährt am 04.12.2010 nach Weimar
(Stadtführung und Weihnachtsmarkt)
 
 
Busfahrt und Stadtführung: 25.-€ für Mitglieder, 30.-€ für Nichtmitglieder
 
 
Jetzt anmelden!
 
Teilnehmerformular zum Runterladen hier!

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Folkabend

Artikel vom 12.08.2010

Unsere Empfehlung
für einen interessanten Folkabend
mit den Mounthomers am 20.08. in Borgholz
 
weitere Infos:
 

 
Sommergruss der SPD

Artikel vom 13.07.2010

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Ortsvereinsversammlung und Grillfest

Artikel vom 13.07.2010

Schon malvormerken!
 
 
Am 21.08.10 findet um 18.00 Uhr in Kortes Gartenhütte, Gelle Breite 2, unsere nächste Ortsvereinsversammlung statt.
 
Tagesordnungspunkte sind u.a.Planung von Veranstaltungen für das 2. Halbjahr, Bericht vom Kreisparteitag, Erläuterung des Koalitionsvertrages der neuen rot-grünen NRW-Regierung unter Hannelore Kraft.
 
Im Anschluss daran, gegen 19.30 Uhr, ist ein gemütliches Zusammensein mit Grillen für Mitglieder, Freunde und deren Angehörige geplant. Bitte vorher unter Tel.-Nr. 8290 anmelden zwecks genauer Planung.
 
Schriftliche Einladungen an die Mitglieder werden ab 09.08. verteilt.

 
Brief zum Koalitionsvertrag

Artikel vom 13.07.2010

 
Hannelore Kraft - NRWSPD
Header

Lieber Ekkehard!

in den vergangenen Wochen haben wir gemeinsam mit Bündnis 90/Die Grünen in NRW sehr konzentriert und sachorientiert an einem zukunftsweisenden Koalitionsvertrag gearbeitet - "Gemeinsam neue Wege gehen" haben wir uns gemeinsam als Titel und als Ziel für die rot-grüne Regierungsverantwortung gewählt. Der Entwurf ist am Mittwoch vom Landesvorstand einstimmig verabschiedet worden und wird nun am kommenden Samstag unserem Parteitag vorgelegt. Ich möchte mich an dieser Stelle ausdrücklich bei allen bedanken, die zum guten Ergebnis dieses Vertrages beigetragen haben. Wir haben – davon sind wir in der Verhandlungskommission überzeugt – auch bei schwierigen Themen überzeugende Lösungen gefunden. Die Gespräche mit den Grünen haben in einer sehr guten und überaus fairen Atmosphäre stattgefunden. Das war eine gute Erfahrung und es gibt eine tragfähige Vertrauensbasis.

Ich möchte für die Inhalte dieses Vertrages werben. Wir haben Schwerpunkte gesetzt. Es wird ein klares Profil erkennbar. Und es lassen sich auch Schnittmengen mit anderen im Landtag vertretenen Parteien bilden.

  • Wir werden unser Bildungssystem gerechter und leistungsfähiger machen.
  • Wir werden unseren Städten und Gemeinden ihre Handlungsfähigkeit zurückgeben und ihnen neue Zukunftsperspektiven eröffnen.
  • Wir werden unsere Wirtschaft stärken und zugleich einen wirksamen Klima- und Umweltschutz sicherstellen.
  • Wir wollen „Gute Arbeit“ ermöglichen und für einen besseren sozialen Zusammenhalt sorgen.

Dafür lohnt es sich zu arbeiten. Wir wollen jetzt Tempo machen und schon bei der Plenarsitzung in der nächsten Woche mit der Umsetzung unseres Programms beginnen. SPD und Bündnis 90/Die Grünen haben im Landtag gemeinsam Anträge zur Abschaffung der Studiengebühren und zur Überprüfung des so genannten Kinderbildungsgesetzes (Kibiz) eingebracht. In der Schulpolitik wollen wir noch vor der Sommerpause einen Gesetzentwurf vorlegen, damit die Kopfnoten wieder abgeschafft werden und der Elternwille bei der Wahl der weiterführenden Schule für die eigenen Kinder wieder hergestellt wird. Außerdem wollen wir die Mitbestimmung im Öffentlichen Dienst wieder herstellen. NRW wird wieder Mitbestimmungsland Nummer Eins in Deutschland. Wir werden auch die Gemeindeordnung ändern, damit die Kommunen ihre wirtschaftlichen Handlungsmöglichkeiten zurückgewinnen und damit die Stadtwerke im Wettbewerb auf dem Energiemarkt bestehen können.

Ein Wort zur Abschaffung der Studiengebühren: Der Antrag von Rot-Grün enthält dazu die klare Festlegung "Der Landtag beschließt, die Studiengebühren schnellstmöglich abzuschaffen." Schnellstmöglich bedeutet, dass wir noch in diesem Jahr das Gesetz dazu beschließen werden. Und mit dem Haushalt für 2011 stellen wir im nächsten Frühjahr sicher, dass den Hochschulen die wegfallenden Einnahmen aus den Gebühren vom Land ersetzt werden. Wir halten damit beide Versprechen: Wir reißen die soziale Hürde ein, die viele junge Menschen vom Studium abhält - und wir sichern gleichzeitig die Qualität der Lehre an den Hochschulen und verhindern auch Entlassungen von Personal, das aus den Studiengebühren finanziert wird.

Vereinzelt ist in den letzten Tagen darüber berichtet worden, die neue Landesregierung wolle neue Schulden auftürmen. Auch dazu ein paar klare Sätze: Die schwarz-gelbe Landesregierung hat uns eine schwere Hypothek hinterlassen, denn die von ihr veranschlagte Netto-Neuverschuldung für 2010 war erheblich zu niedrig angesetzt. Ganz offensichtlich sollte im Wahljahr unter allen Umständen eine neue Rekordverschuldung verhindert werden. Die Wahrheit über den Haushalt wurde verschleiert: Die Einbrüche bei den Steuereinnahmen sind von CDU und FDP viel zu niedrig angesetzt worden, die Vorsorge bei den Risiken der WestLB und für die zukünftigen Pensionslasten wurden vernachlässigt, das Kibiz ist deutlich unterfinanziert, die Rückerstattung zu hoher Zahlungen der Kommunen für den Aufbau Ost wurde den Städten und Gemeinden seit Jahren vorenthalten und der Öffentlichkeit wurde eine Lehrerlücke verschwiegen.


Die rot-grüne Landesregierung ist deshalb gezwungen, einen Nachtragshaushalt für 2010 zu verabschieden. Wir müssen einen Kassensturz machen und eine Schlussbilanz von Schwarz-Gelb aufstellen. Sie wird deutlich machen, dass die Neuverschuldung im Jahre 2010 nicht - wie vom scheidenden Finanzminister veranschlagt - bei 6,6 Milliarden Euro liegt. In Wahrheit gibt es eine Hypothek von über neun Milliarden Euro. Die Anhebung der Neuverschuldung für dieses Jahr geht damit allein auf das Konto der alten Landesregierung. Erst im Haushalt für das kommende Jahr 2011 werden wir dann separat unsere Investitionen in eine gute Zukunft für unser Nordrhein-Westfalen vorsehen. So wird für jede und jeden die Trennung deutlich zwischen der schwarz-gelben Erblast und dem rot-grünen Zukunftsplan für Kinder, Familien und Kommunen.


Diese Situation stellt uns vor gewaltige Aufgaben. Wir müssen in den kommenden Jahren konsolidieren. Schon im nächsten Jahr muss und wird die Neuverschuldung wieder sinken. Das kann gelingen, weil ein Teil der Positionen im Nachtragshaushalt Einmaleffekte sind, die wir nicht über die nächsten Jahren weitertragen müssen. Wir wollen und müssen aber gleichzeitig dafür sorgen, dass unsere zentralen politischen Ziele umgesetzt werden können. Deshalb werden wir im Haushalt 2011 einen Betrag von einer Milliarde Euro zusätzlich aufwenden, den wir fast ausschließlich in die Bereiche Kinder, Bildung und Vorsorge in den Kommunen investieren. Dieses Geld ist gut angelegt, denn so finanzieren wir eine gute Zukunft für NRW. Wir werden mittelfristig nur Ausgaben senken können, wenn wir heute an den richtigen Stellen investieren. CDU und FDP entlasten Hoteliers und Besserverdienende - wir entlasten Studenten, Familien und notleidende Städte und Gemeinden. Ich bin fest davon überzeugt, dass es richtig ist, diese Investitionen vorzunehmen – auch wenn sie zunächst über Kredite finanziert werden müssen. Wenn wir dieses Geld heute nicht aufwenden, werden wir in den kommenden Jahren teuer dafür bezahlen müssen. Auf dem Höhepunkt der Finanzkrise hieß es immer, Banken seien systemrelevant und darum müsse man sie mit riesigen Milliardensummen retten. Doch dann gilt das auch für unsere Kinder. Für uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten ist Bildung systemrelevant.

Ekkehard,
wir sind und bleiben eine Programmpartei. Unsere guten Inhalte können wir selbstbewusst nach vorne tragen. Vieles von dem, für das wir im Wahlkampf gekämpft haben, findet sich im Koalitionsvertrag wieder. Natürlich muss man im Zuge von solchen Verhandlungen immer Kompromisse eingehen und Zugeständnisse machen. Aber ich bin der Auffassung, dass der Vertrag erkennbar unsere Handschrift trägt. Ich würde mich freuen, wenn Du in deinen Gremien und in den Arbeitsgemeinschaften über den Koalitionsvertrag diskutiert und in der Öffentlichkeit dafür wirbst. Wir brauchen deine Unterstützung, damit wir in Nordrhein-Westfalen eine soziale, gerechtere und zukunftsweisende Politik durchsetzen können.

Deine
Hannelore Kraft

 
Brief von Hannelore Kraft

Artikel vom 15.06.2010


Hannelore Kraft - NRWSPD

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Lieber Ekkehard!


hinter uns liegen ereignisreiche Wochen und ich möchte abermals die Gelegenheit nutzen, dich in einem Brief ganz persönlich über die aktuelle landespolitische Situation zu informieren. Mir ist wichtig, dass du den Stand der Diskussion nicht nur aus den Tageszeitungen, dem Internet oder aus dem Fernsehen erfährst. Nur so baut sich in der Partei Vertrauen und Glaubwürdigkeit auf.


Am 9. Mai 2010 haben die Bürgerinnen und Bürger in NRW den neuen Landtag gewählt – mit einem guten Ergebnis für die SPD. Aber: Wir haben die Wahl nicht gewonnen. Rot-Grün fehlt ein Sitz zur Mehrheit im Landtag. Andererseits gab es ein klares Votum für einen Politikwechsel in Nordrhein-Westfalen. Rot-Grün hat zehn Stimmen mehr im Parlament als Schwarz-Gelb.


Angesichts dieser schwierigen Situation hatte der Landesvorstand am 10. Mai beschlossen, mit allen in den Landtag gewählten Parteien Sondierungsgespräche zu führen. Wir wollten prüfen, mit wem ein Politikwechsel in Nordrhein-Westfalen möglich ist. Wir haben diese Gespräche ergebnisoffen und mit dem festen Willen aufgenommen, zu einer stabilen Regierung für NRW zu kommen. Wir haben dann (gemeinsam mit den Grünen) mit der Linkspartei und mit der FDP sondiert. Die Delegation der SPD hat aber auch ausgelotet, ob es möglicherweise zu einer Großen Koalition kommen kann.

Das Gespräch mit der Partei „Die Linke“ hat uns gezeigt, dass unsere Einschätzung aus dem Wahlkampf richtig war: Diese Partei ist derzeit weder koalitions- noch regierungsfähig. Sie wollte gleichzeitig Regierung und Opposition sein und wäre erkennbar kein verlässlicher Partner gewesen. Dies hatte ich bereits in meinem letzten Schreiben deutlich gemacht. Die Gespräche über eine Ampelkoalition sind von der FDP beendet worden, obwohl es aus meiner Sicht durchaus Anknüpfungspunkte für eine Zusammenarbeit hätte geben können. Bei den zentralen Themen Bildung, Arbeit, Kommunales, Wirtschaft und Umwelt hat die liberale Delegation durchaus Kompromissbereitschaft erkennen lassen. Aber letztlich bleibt festzuhalten, dass die FDP insgesamt offenbar noch Zeit benötigt, um sich weiterzuentwickeln.


Mit der CDU haben wir in drei Gesprächen ausgelotet, ob es eine Basis für eine gemeinsame Regierungsarbeit geben kann. Dabei ist in geradezu erschreckender Weise deutlich geworden, dass die CDU keine Antworten auf die drängendsten Probleme unseres Landes hat. Sie ist in allen zentralen Politikfeldern im Ungefähren geblieben. Ihre politischen Angebote waren weitgehend substanzlos. Auch zu einem personellen Neuanfang ist die CDU nicht bereit. Für unsere Sondierungsdelegation war damit klar: Ein Politikwechsel, wie wir ihn wollen – nämlich eine Veränderung der politischen Kultur in NRW, eine inhaltliche Neubestimmung und ein personeller Neuanfang – ist mit der CDU nicht möglich.


Ich habe es auch als unerträglich empfunden, dass die CDU nach Abschluss der Sondierungen versucht hat, über die „Bild“-Zeitung wieder mit uns ins Gespräch zu kommen. Zudem sind ganz offensichtlich seitens der CDU über vertrauliche Gespräche bewusst Unwahrheiten verbreitet worden. So hat Jürgen Rüttgers – anders als am Montag im „SPIEGEL“ berichtet – uns zu keiner Zeit ein Angebot zu einer so genannten „israelischen Lösung“ gemacht, also der zeitlichen Teilung des Amtes des Ministerpräsidenten. Mein Eindruck ist: Die politischen Angebote der CDU während der Sondierungsgespräche blieben wohl auch deshalb nebulös, weil man davon ausgegangen ist, dass die SPD die Große Koalition nicht ausschließen würde – vor allem wegen der Aussicht auf Posten, Pöstchen und Dienstwagen. Wir wollen aber einen politischen Wechsel in Nordrhein-Westfalen. Wir stehen für Inhalte.

Die Ergebnisse aller Sondierungen haben wir am 11. Juni 2010 im Landesvorstand ausführlich diskutiert. Letztlich hat sich der Vorstand dann einstimmig dazu entschlossen, dem Landesparteirat eine Empfehlung auszusprechen, wonach auf der Basis des Ergebnisses der Sondierungen keine Koalitionsverhandlungen mit der CDU aufgenommen werden sollen. Auf vier gut besuchten Regionalversammlungen am letzten Wochenende ist diese Linie bestätigt worden. Der Landesparteirat ist dann am gestrigen Abend der Empfehlung des Vorstandes gefolgt und hat einen entsprechenden Beschluss gefasst.

Für uns ist damit klar: Die Zeit des Redens ist nun beendet. Jetzt wird gehandelt. Wir werden den Politikwechsel nun zunächst aus dem Parlament heraus gestalten. Es gibt im Landtag eine Mehrheit unter anderem für die Abschaffung der Studiengebühren, für mehr Mitbestimmung im Öffentlichen Dienst (LPVG) oder für die Stärkung der Kommunen. Die Beispiele ließen sich fortsetzen. Deshalb heißt es auch im Beschluss des Landesparteirates: „Eine SPD-geführte Minderheitsregierung wird derzeit nicht angestrebt.“
Entscheidend ist dabei das Wort „derzeit“. Denn klar ist: Wenn wir mit dem politischen Wandel nicht vorankommen oder im Bundesrat wichtige Entscheidungen anstehen, bei denen es darum geht, Schaden von Nordrhein-Westfalen und seinen Bürgerinnen und Bürgern abzuwenden, werden wir eine neue Positionierung vornehmen. Natürlich wieder unter breiter Beteiligung der Partei.

Lieber Ekkehard,
wir haben gemeinsam einen überaus engagierten Wahlkampf geführt und sind auch danach sehr geschlossen aufgetreten. Wir haben damit bei den Menschen in Nordrhein-Westfalen neues Vertrauen gewonnen. Wir haben ein gutes Programm, das wir in möglichst vielen Punkten umsetzen wollen. Das müssen wir immer wieder deutlich machen.

Uns geht es um die Inhalte.

Uns geht es um eine bessere Politik für die Menschen in Nordrhein-Westfalen.

Wenn wir das ernsthaft verfolgen, dann werden wir in den nun folgenden Wochen und Monaten weiteren Zuspruch gewinnen.

Deine

Hannelore Kraft

 
Bundespräsidentenwahl

Artikel vom 10.06.2010

Wahl des Bundespräsidenten - Unser Wunschkandidat
Wir stellen vor! Joachim Gauck

 
Wir danken unseren Wählern

Artikel vom 10.05.2010

Schwarz-Gelb in NRW gestoppt!
 
Wir danken unseren Wählern!
 
 
SPD legt in Erkeln 10% zu, CDU verliert 15%! Hier die Ergebnisse der Landtagswahl in Erkeln im Einzelnen:
(In Klammern die Ergebnisse der Landtagswahl von 2005)
 
 
Wahlberechtigte:  483
Wähler/innen:        269
Gültige Stimmen:  261
Wahlbeteiligung:   55,7% (66,5%)
 
 
CDU    50,2% (65,2%)    SPD    33,3% (23,5%)    Grüne    5,0% (3,0%)    
FDP       3,8% (4,3%)       Linke    3,1% (0,9%)      REP       0,8% 
Ödp       0,8%                    BüSo    0,4%                   Familie   0,8%
Piraten  0,4%                   Rentner 0,4%                  Pro NRW0,8%
FBI/Freie Wähler            0,4%      

 
Kreisfest 2010

Artikel vom 26.04.2010

 

Die Kandidaten

Artikel vom 26.04.2010

 

Ihre SPD-Landtagskandidaten
für die Wahl am 09. Mai 2010

 

Kleiner Frühjahrsputz

Artikel vom 12.04.2010

Kleiner Frühjahrsputz - Wir werden aktiv

Die von unserem Ortsverein im Rahmen des Umwelttages (der leider ausfiel) geplanten  Aktionen wurden in den letzten Tagen teilweise nachgeholt.

So wurde von Mitgliedern unseres Ortsvereins die Grünfläche an der Neuen Straße (Kurve) von Resten des Strauchschnittes gereinigt, damit wir sie in der kommenden Saison wieder regelmäßig mähen können.

Leider hat der Bauhof den Gehölzen an der Scheune einen Radikalschnitt verpasst, so dass in absehbarer Zeit kein nennenswertes grünes Strauchwerk das Auge erfreuen  wird. Ein Mandelbaum fiel der Totalrasur ebenfalls zum Opfer. Schade!
 
Die von uns im letzten Jahr gesponserte Bank wurde aus dem Winterquartier geholt, gründlich gereinigt und zusammen mit zwei neu bepflanzten Blumenkübeln aufgestellt.

Nun wünschen wir uns und Ihnen gutes Wetter, um diese Sitzgelegenheit auch zu nutzen.

 
Flyer zum Kreisfrühlingsfest

Artikel vom 06.04.2010

Der Stadtverband Brakel mit den Ortsvereinen Brakel, Erkeln, Gehrden und Riesel ist der Ausrichter des Kreisfrühlingsfestes der SPD.
Beginn ist um 11.00 Uhr auf Rehrmann´s Hof in Beller.

 

Kreisfrühlingsfest der SPD

Artikel vom 06.04.2010

 

Kreisfrühlingsfest der SPD
 
 
am 25.04.2010 (Sonntag) auf Ferdi Rehrmanns Hof in Beller

Programm für die ganze Familie!

Auftritt der "Tanzmäuse" aus Erkeln

Unterhaltungsmusik durch die Blaskapelle Erkeln

Unser Landtagskandidat Jürgen Unruhe, SPD, stellt sich vor

Tombola mit vielen interessanten Preisen,  u.a.

Als  prominenter Gast: Ute Schäfer, SPD, ehemalige Schulministerin

Für Essen und Trinken ist gesorgt

Also mitmachen!
 
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Ihre SPD

 
Ostergruss der SPD

Artikel vom 26.03.2010

 

Generalversammlung des SPD-OV

Artikel vom 01.03.2010

Protokoll der Generalversammlung vom 27.02.2010

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Müllkalender 2010

Artikel vom 01.01.2010

Wie schon in den vergangenen Jahren hat der SPD-Ortsverein wieder einen Müllkalender für Erkeln erstellt, der im DIN-A5-Format farbig die einzelnen Abfuhrtermine für 2010 übersichtlich auf einen Blick zeigt.

Ideal für das Pinboard in der Küche oder im Büro!

Der Kalender kann ab sofort kostenlos bei Manfred Kühlewind, Grüne Bache 8 oder Ekkehard Korte, Gelle Breite 2 abgeholt werden.

oder hier als PDF-Dokument zum Ausdrucken und Abspeichern etc. geladen werden, roter Link

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